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Meine quellen und tipps für den eignungstest Geschichte für ihr bewerbungsgespräch

Das Gottesgericht hatte den zweifachen Charakter, weil ein, þáßÔ¡Ù®, das Gericht, wenn geschah jemand, anderen starb. ­, soll Ende Geschichte des Geschlechtes stattfinden. Natürlich, dass es das riesige Interesse der Philosophen für das Begreifen des Sinnes der Geschichte erweckte.

Vorbildlich, dass die antiken Denker, die Zeitgenossen ÕÓ¿ßÔ¿á¡ßÔóá, das Letzte nicht wahrnahmen. Ihnen schien es ungeheuer den Juden Christus vom Sohn Gottes- zu halten. Sie fanden in selb ÕÓ¿ßÔ¿á¡ßÔóÑ (wir werden erinnern, dass das Alte Testament noch bis zu der Ära geschrieben war, und das Neue Testament - in 1-11 die Jh. unserer Zeitrechnung) ist viel es Widersprüche. Aber sogar das gültige Vorhandensein der Letzten konnte »Ó¿«ßÔá¡«ó¿Ôý der Hauptsache - die Verstärkung des Prinzips des Subjektes, dass gerade und die Verkörperung im Geozentrismus nicht. Übrigens hat es sich herausgestellt, dass die antiken Denker die Grundlage für der Vorstellungen vorbereitet haben. Es, insbesondere die Leistung ñ«ßÔáÔ«þ¡« des strengen Stils des Denkens, der Fähigkeit, das einheitliche logische Prinzip zu entwickeln, ohne das, wie es, nicht offenbar ist, sowie das Verständnis einheitlich wie das Wohl umzugehen. Wenn anfingen, dem Christentum die strenge logische Form zu geben, so haben sie sich unmittelbar an das Arsenal der Ideen antik behandelt.

Den großen Beitrag an die Entwicklung dieses Problems hat Awgustin Glückselig beigetragen, den als einer der ersten Philosophen der Geschichte nicht selten nennen. Er hat versucht, solche Kategorien der Zeit, wie die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zu erklären. Seiner Meinung nach ist wirklich nur die Gegenwart, vorig mit dem menschlichen Gedächtnis verbunden, und die Zukunft ist in der Hoffnung geschlossen. Aller ist im Gott wie der Absoluten Ewigkeit zusammen Ein für alle Mal verbunden. Solches Verständnis der absoluten Ewigkeit des Gottes und der realen Veränderlichkeit der materiellen und menschlichen Welt wurde eine Grundlage der christlichen mittelalterlichen Weltanschauung für lange Zeit.

Wenn das rationale Wissen diese Aufgabe nicht erfüllt, werden sie vergeblich außerdem verwandeln sich in die gefährlichen Überlegungen. Im Falle des Konfliktes entscheidend ist das Kriterium der Wahrheiten der Offenbarung, die vom Wahrheitsgehalt und dem Wert beliebige rationale Beweise übertreffen.

- (. Der Gott, der Harnische. Das Zentrum) - die theologische Konzeption, laut der der Gott, der wie absolute, das vollkommene Dasein und das höchste Wohl verstanden wird, als die Quelle jedes Daseins und des Wohls auftritt. Die Nachahmung und die Assimilation dem Gott wird dabei, wie das höchste Ziel und der Hauptsinn des Menschenlebens, die Verehrung des Gottes und das Dienen ihm wie die Grundlage der Moral betrachtet.

Die Wahrheiten der Theologie haben von der Quelle die Offenbarung, der Wahrheit der Wissenschaft - die sinnliche Erfahrung und die Vernunft. behauptet, dass man vom Gesichtspunkt der Weise des Erhaltens der Wahrheit, das Wissen auf 2 Arten teilen kann: das Wissen, die mit dem natürlichen Licht der Vernunft geöffnet sind, zum Beispiel, Arithmetik, und das Wissen, die die Grundlagen aus der Offenbarung schöpfen;

ist eine historische Form des Ausdruckes des Subjektes, seiner besonderen Stelle im Weltall. In den Bedingungen, wenn der Mensch von den engsten Banden mit allen natürlichen Realien und Ó«ñ«óÙ¿ von den Beziehungen noch verbunden ist, aber schon beginnt, sich ߻ѵ¿õ¿þßÔý bewußt zu sein, vom einzigen annehmbaren Prinzip zeigt sich »Ó¿¡µ¿» der absoluten Persönlichkeit, das Prinzip des Gottes. Die Rolle des Subjektes ist schon gewählt, aber nicht so, damit sie vollkommen, zu den Menschen zu bringen. Das Prinzip der absoluten Persönlichkeit ist ein Ergebnis tiefer, als in der Antike, des Verständnisses subjektiv.

Der Nominalismus – die phylosophische Lehre, die behauptet, dass die Universalien nicht tatsächlich, und nur im Denken existieren. Die Blüte erlebt den mittelalterlichen Nominalismus im XIV. Jahrhundert. Der am meisten hervorragende Nominalist dieser Periode – Okkam, der behauptet, dass ein Gegenstand der Erkenntnis nur die einzelnen Individualitäten sein können.